Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Problem-Mensch Sarrazin wird erlegt

Samstag, September 4th, 2010

Die Deutsche Bundesbank trennt sich von Bankvorstand Thilo Sarrazin, heißt es trocken in den Medien. Die vereinigte Linke hat gesiegt. Die Blockparteien PDSPDCDUCSU im Verein mit Grünen und Liberalen haben endgültig die Meinungsfreiheit in Deutschland wesentlich eingeschränkt. Was gesagt und geschrieben werden darf, bestimmt die politische Klasse, die Nomenklatura. Eine freie Presse und unabhängige Medien sind kaum zu entdecken. Wir sehen eine Gleichförmigkeit, wie sie nur in der DDR zu erleben war.Willkommen im Sozialismus! Zwanzig Jahre nach dem Ende der SED-Herrschaft und der erkämpften Einheit wird die Freiheit in Deutschland mit Füßen getreten. Merkel will in großer Koalition mit Gabriel das Problem erledigen und Sarrazin erlegen. Eingeknickt ist Bundesbankpräsident Axel Weber. Man hört es laut munkeln: so habe er bei Merkel die Fürsprache für seine Streben nach dem Chefposten bei der Europäischen Zentralbank gesichert. Einknicken wird Bundespräsident Christian Wulff, der von Merkel  ins Amt gehievt wurde. So wird er dankbar handeln und systemkonform entscheiden. Ungeheuerlich ist, dass er in Interviews aktiv die unabhängige Bundesbank zum Rauswurf von Sarrazin gedrängt hat. Wulff als Kläger, Richter und Henker in einer Person, das ist selbst für die Gutwilligsten untragbar. Unser Grundgesetz wird von oben her abgewickelt. Deutschland schafft sich ab, das ist klar! Oder anders gesagt: Hurra, wir kapitulieren!Einknicken wird auch das Volk? Wird sich das Grummeln legen, weil ein Sammelpunkt fehlt, eine Partei, die den Rechtsstaat sichern will – eine Deutsche Rechtspartei? 90 Prozent der Deutschen, so die TV-Umfragen und Internet-Foren, bejahen den Ansatz Sarrazins, wenn auch nicht alle Begriffe und Vergleiche. So bleibt eine Hoffnung, dass wieder die Menschen aufstehen: Wir sind das Volk! Der Problem-Bär in Bayern wurde problemlos erlegt. Problem-Mensch Sarrazin wird Widerstand leisten. Und die jetzt auf ihn zielen und schießen, werden sehen, ob sie den Rückstoß vertragen.

Deutschland – Deine Bildung!

Donnerstag, Juni 24th, 2010

Die blödesten Schüler finden wir in den B-Ländern Bremen, Berlin, Brandenburg. Darf das so gesagt werden? Eine aktuelle Studie zum Bildungsstand lässt erkennen, dass es in den „Südstaaten“ die besten Ergebnisse gibt. Demnach sitzt in Bayern und Baden-Württemberg der beste Nachwuchs auf den Schulbänken. Im bundesweiten Bildungsvergleich wurden die Leistungen von rund 36.000 Schülerinnen und Schülern in neunten Klassen verschiedener Schulformen untersucht. Interessant ist, dass auch in Sachsen gute Lehr- und Lernergebnisse erzielt wurden. Dort hapert es bei den Englisch-Kenntnissen; übringes in allen Ländern im Ex-DDR-Gebiet. Beobachter vermuten, dass dies an der schlechten Qualität der Englisch-Lehrer liegt, die noch zu DDR-Zeiten ausgebildet wurden.

Überhaupt muss sicher eins gesagt und geschrieben werden: Erfolge oder Misserfolge in der Schule sind nicht vorrangig den Schülern anzulasten, sondern fallen auf die Lehrer und noch mehr auf die Bildungspolitiker zurück. Ständige Experimente in der Schule bis zum Exzess hinterlassen ihre Spuren. Linker Gleichstellungsfanatismus und Multikulturismus schlagen durch und treffen die Schüler – und die Eltern. Stabile Schulformen, Leistungskomponenten, Kopfnoten und sonstige Zensuren haben den Generationen vor uns so schlecht nicht getan. Große Geister und Erfinder kamen aus der „Paukerschule“, wo Tugenden zählten, Pflichtbewusstsein gefördert wurde und einfach gelernt worden ist.

Bleibt zum Schluss noch der Gedanke: Sind nicht Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen die Länder in Deutschland, die stark volkskirchlich geprägt sind? Katholische und protestantische Kirchen, dazu freie Gemeinden und christliche Jugendarbeit durch Vereine wie Pfadfinder und CVJM sind dort flächendeckend zu finden. Glaube an Gott macht schlau – das müsste noch untersucht werden. Die weithin entkirchlichen „Nordländer“ haben bei diesem Schulvergleich durchgehend die schlechtesten Ergebnisse zu verzeichnen. Das macht schon nachdenklich.

Demokratiedefizit?

Montag, Juni 7th, 2010

Haben die „Demokraten“ Angst vor der Demokratie? Auffällig ist die Beharrlichkeit der Parteien bei der Ablehnung von Volksentscheiden und Direktwahlen. Der zurückgetretene Bundespräsident Köhler hatte in seiner Amtszeit den Gedanken einer Direktwahl des Bundespräsidenten ausgesprochen.  Gestern gab es im ARD-Presseclub darüber einen kurzen Austausch und die Frage wurde „in den Raum gestellt“: Warum kann das Volk seinen Präsidenten nicht direkt wählen?

Gewiss, für die Wahl des künftigen Präsidenten am jetzt Monatsende muss niemand aktiv werden. Die Wahl übernimmt die Bundesversammlung. Aber für die dann folgende Zeit sollte die Frage ein Thema sein und eine breite Diskussion stattfinden. Gewiss, das Grundgesetz in seiner jetzigen Form sieht eine solche Direktwahl nicht vor. Aber warum soll es gerade an dem Punkt nicht ein Änderungen geben? Mehr Demokratie wagen, könnte das Motto sein. Gewiss, ein vom Volk gewählter Bundespräsident muss dann auch zusätzliche Amtsbefugnisse erhalten. Aber gerade diese Änderungen können helfen, um den Parteienstaat von „Amts wegen“ entkrusten.

Warum fürchten sich die Volksvertreter vor dem eigenen Volk? Volkes Stimme und Volkes Entscheid müssen in einer Volksherrschaft stärker als bisher in Deutschland gewürdigt werden. In der Schweiz geht es doch auch – und auch gut!

„Gott segne unser Land“

Dienstag, Juni 1st, 2010

Der nun ehemalige Bundespräsident Horst Köhler hat sich am 31. Mai aus dem Amt verabschiedet. Was von seinen Jahren bleibt, wird die Zukunft zeigen. Er wollte unbequem sein. Das war er auch. Manche sagen ihm nach: er war auch unberechenbar. Er wurde ein „Bürgerpräsident“, geachtet und geschätzt von den Leuten im Lande. Gelegentlich sprach er aus, was das Volk hören wollte. Warum nicht?

Was von Horst Köhler bleibt? Vielleicht dieses Wort vom Ende seiner Antrittsrede damals mit der Bitte „Gott segne unser Land!“. Dieser Satz soll nicht in einem Manuskript gestanden haben, er stammte nicht aus einem politisch korrekten Redetext, er kam aus dem Herzen. Er sprach aus, was ihm in dem Moment am Herzen lag: Die Bitte um Gottes Segen für unser Land. Das hat so vor ihm keiner in diesem Amt gesagt, ist auch nicht vom einem Bischof bekannt. „Gott segne unser Land“ – das hat Köhler gesagt, gehofft, geglaubt.

Aus seinem Herzen kamen die anstößigen Sätze im Radio-Interview beim Rückflug aus China via Afghanistan, wenig diplomatisch, politisch nicht präzise, vielleicht sogar völkerrechtlich bedenklich. Aber er hat sie so gesagt, Worte aus dem Herzen. Und aus diesem Herzen kamen die Gedanken zum raschen und überraschenden Rücktritt. Politisch falsch, terminlich falsch, in der Art und Weise falsch – all das wird derzeit in den Medien bewegt. Kann sein.

Richtig war und bleibt die herzliche Bitte: „Gott segne unser Land“. Genau in dem Sinne machen wir weiter, auch nach dem Rücktritt.

 

Die vier Feinde des Sozialismus

Donnerstag, Januar 7th, 2010

Der Sozialismus der „DDR“ hatte vier Feinde. Als da waren: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Der letztere war zweifellos der Hauptfeind. Ein zu heißer Sommer konnte mühelos die „Getränke-Industrie“ lahm legen, ein zu stürmischer Herbst hinderte die sozialistischen Kolonnen an der „Erntfront“, der feuchte Frühling ließ die schweren russischen Schlepper in der sozialistischen Erde versinken. Aber der Winter übertraf sie alle. Er war eben der Hauptfeind.

Zehn Zentimeter Schnee und der Sozialismus kam in die Krise.

Nun schreiben wir das Jahr 2010 und wir haben hier im Lande seit Wochen die Krise. Meine Bahn-Fahrt nach Berlin endete kurz vor Weihnachten 4 Kilometer nach dem Startbahnhof, wobei der moderne ICE dort erst eingesetzt worden war. Während der Weihnachtstage wurde die Strecke Berlin – München nur sporadisch befahren. Derzeit geht aus NRW wohl gar nichts mehr per Bahn Richtung Berlin. Über den S-Bahn-Verkehr in Berlin zu schreiben, das erübrigt sich sowieso. In der ehemaligen Hauptstadt der „Deutschen Demokratischen Republik“ ging schon ohne Schnee fast nichts mehr auf den S-Bahn-Gleisen.

Inzwischen ist das Tausalz im Baumarkt ausverkauft, Nachschub ist nicht in Sicht, hieß es. Allerorten stöhnen die Autobahnmeistereien: Streusalz ist aus. Der Mangel regiert. Na dann: Willkommen im Sozialismus!

Kriegsweihnacht 2009

Montag, Januar 4th, 2010

Rückblick auf Weihnachten, unsere Kriegsweihnacht 2009. Wer im Lande hat bemerkt, dass Deutschland an gleich mehreren Fronten im Krieg steht bzw. in „kriegsähnlichen Zuständen“ Soldaten im Felde hat?

BILD hat mehrmals daran erinnert, kurze Meldungen in anderen Zeitungen und im Fernsehen. Sicher waren betroffene Familien in Gedanken bei ihren Angehörigen in den Standorten in Afghanistan, auf den Schiffen vor den Küsten Libanons und Somalias, bei Elitekämpfern, die vielleicht verdeckt in Pakistan und schon im Jemen operieren. Inzwischen ist aus dem „Kampf gegen den Terror“ ein weltumspannender Konflikt geworden. Deutschland ist dabei, Kriegsweihnacht 2009.

Kriegsweihnacht 1939, da waren Väter und Großväter im Felde. Nach dem Beginn des „Polenfeldzugs“ hatten Frankreich und Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg erklärt. Im Keim hatte ein weltumspannender Konflikt begonnen. Das Ende des Weltkrieges steckt der Welt noch heute in den Knochen., Deutschland besonders.

Wenn heutzutage hier im Lande Menschen fragen: Was haben wir am Hindukusch verloren? Was haben deutsche Soldaten dort zu suchen? Dann sollte das nicht einfach nur als Populismus abgemeiert werden.  Dann ist das unabhängig von der Kriegsweihnacht 2009 die Sorge vieler, dass unser Militär dort auf verlorenem Posten steht: Vielleicht richtig kämpfen will, aber politisch gewollt nicht darf. Vielleicht auch gern abrücken möchte, aber in einem Bündnis verflochten nicht kann.

Kriegsweihnacht 2010 – diesem Termin gehen wir entgegen.

Es ist Winter – trotz „Klimakatastrophe“

Sonntag, Dezember 20th, 2009

Es ist faszinierend makaber: Trotz der von der „Wissenschaft“ beschworenen Erwärmung der Erde ist es Winter geworden. Alle Jahre wieder. Dieses Jahr pünktlich zum Winterbeginn auf der Nordhalbkugel kommen Eis und Schnee. Alle Jahre wieder sind viele Menschen überrascht – vielleicht weil sie glauben, dass es künftig keinen Frost mehr geben kann.

Im Eurotunnel unter dem Ärmelkanal sitzen an die 2.000 Menschen fest. Sie können erst nach vielen Stunden an die Ausgänge gebracht werden. Inzwischen ist die Verbindung komplett eingestellt worden. In Nordspanien gibt es reichlich Schnee und dem entsprechend ein Verkehrschaos, melden die Nachrichten. In Breslau führt der Winter zum Zusammenbruch des Eisenbahnverkehrs, heißt es im N24. Die Ostküste der Vereinigten Staaten stöhnt unter dem massenhaften Schneefall. In Washington wurde der „Schneenotstand“ ausgerufen. Und Deutschland: Es ist Winter – trotz „Klimakatastrophe“. Im Moment keine Spur von „Erderwärmung“. Land und Leute frieren. Der Brocken im Harz meldet minus 21 Grad – kalt, wie seit über dreißig Jahren nicht. In Dippoldiswalde im Erzgebirge sanken die Temperaturen auf minus 24 Grad, Albstadt minus 30 Grad und Deutschlands „Kältepol“ am Funtensee verzeichnet minus 33 Grad – so melden es verschiedene Sender am Wochenende.

Vor genau vier Monaten schrieb „Die WELT“ am 21. August: „Heißluft aus Süden sorgt für Temperatur-Rekord“. Richtig, damals war richtig Sommer. Es war heiß, wie so häufig und normal für die zweite Augusthälfte. Demnach zeigte das Thermometer in Aachen tags zuvor knapp 30 Grad, in Heidelberg, Münster und Bielefeld jeweils 36 Grad.

Und dann gibt es seit Menschengedenken alle Jahre auch das: Abweichungen vom Normalen: zu feuchte Sommer, zu milde Winter, zu trockene Frühlingsmonate und Schnee im Herbst. Manchmal haben wir landesweit die romantischen „Weißen Weihnachten“ und manchmal gerade nicht. Für dieses Jahr müssen wir noch warten, denn die „Wetterfrösche“ sind in den Vorhersagen noch vorsichtig. Sie wissen nicht genau, was in fünf Tagen sein wird.

Hurra – wir retten das Klima?!

Montag, Dezember 7th, 2009

Während der „Weltklimakonferenz“ in Kopenhagen werden Spitzenpolitiker aus nahezu 200 Staaten der Erde tagen und nächten. Dazu reisen zehntausende Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Öko-Interessenverbänden und Linksautonome an. Der Weltgipfelzirkus ist Anlaufpunkt für Grün-alternative vom ganzen Globus. Sonderflüge, Linienflüge und die Regierungsmaschinen bringen die Klimaschützer aus den letzten Winkeln der Erde zum großen „Event“ – koste es, was es wolle. Die Medien tun seit Wochen ein Übriges und zelebrieren das Thema in allen Farben und Schattierungen. Die Klamauk-Gesellschaft überbietet sich gegenseitig im Erfinden von Horrorszenarien und Protestaktionen. In London gab es am Wochenende Demonstrationen gegen die „Klima-Erwärmung“.  Vielleicht gibt es demnächst in Leipzig Demonstrationen gegen den Vollmond.

Was ist geschehen: Beobachter und Statistiker melden in Teilen der Atmosphäre ein Erwärmung. Manche Gletscher sind seit Jahren kleiner geworden – und geben so menschliche Spuren und sogar Gletscherleichen frei, die seit Jahrhunderten im eis gefroren war. Grönland (Grünland) wird im Moment wieder grüner und nähert sich dem Zustand von vor tausend Jahren, wo das Eiland ein grüne Insel des lebens gewesen sein muss.

Der Gehalt an Kohlendioxid in der Luft ist gestiegen. Kohlendioxid ist deer besten Pflanzennährstoff. Mehr Kohlendioxid bringt mehr Pflanzenmasse auf der Erde und so mehr Sauerstoff. In Israels Wüsten wird erfolgreich experimentiert: Mit Kohlendioxidzufuhr in Gewächshäuser werden die Pflanzen stärker und ertragreicher. Freilich, wenn der Urwald in Größenordnung von Flächen des Saarlandes gerodet wird, um in Monokultur Ölpalmen zu pflanzen geschieht genau das Gegenteil. Diese Riesenplantagen dienen der Biosprit-Gewinnung und Biosprit rettet, so die Botschaft der Klimaschützer, die Erde. Und wer will nicht die Erde schützen? Doch wer schützt uns vor den Öko-Gläubigen?

Nationale Gebetsbewegung

Dienstag, Juni 23rd, 2009

Neulich war ich auf einem ersten Treffen für den Start einer nationalen Gebetsbewegung am 3. Oktober 2010.

Köhler braucht unsere Gebete

Sonntag, Juni 14th, 2009

Wenn nicht wir Christen für unser Land und unser Staatsoberhauptvor Gott einstehen, wer dann?